Reform des Bauvertragsrechts geplant. – Bei uns schon lange selbstverständlich!

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Wer ein eigenes Haus baut, geht dabei oft ein großes finanzielles Risiko ein. Nicht allen privaten Bauherren gelingt es, den Vertrag mit der Baufirma wasserdicht zu formulieren. Deshalb will die Bundesregierung jetzt den Verbraucherschutz stärker als bisher im Bauvertragsrecht verankern. Dazu gehören auch Mindeststandards für die Verträge zwischen Auftraggeber und Bauunternehmer. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur geplanten Reform:

Was muss der Bauunternehmer künftig alles vorlegen?

Er muss dem Auftraggeber eine Baubeschreibung präsentieren, in der die einzelnen Leistungen und Materialen konkret benannt sind, damit sich der potenzielle Kunde einen Überblick verschaffen kann. Außerdem darf kein Vertrag mehr geschlossen werden, ohne dass genau festgelegt wird, wann der Bau spätestens fertig sein soll. Denn private Bauherrn müssen in der Regel vor dem Umzug ins Eigenheim fristgerecht ihren Mietvertrag kündigen. Nach Angaben des Bauherren-Schutzbundes ist die Bauzeit bislang in 56 Prozent aller Verträge nicht fixiert.

Bei BSA schon lange selbstverständlich:

Bereits in der Angebotsphase, aber auch nochmal bei Vertragsabschluss erhalten unsere Kunden eine detaillierte Baubeschreibung. Auch die Bauzeit wird von uns schon seit jeher im Vertrag definiert.


Und wenn der Bauherr trotzdem kalte Füße kriegt?

Das neue Bauvertragsrecht soll dem Auftraggeber die Möglichkeit geben, den Vertrag in den ersten 14 Tagen nach der Unterzeichnung zu kündigen. Dahinter steht die Idee, dass ein Hausbau eben doch etwas anderes ist als die Anschaffung eines Sofas. Denn viele private Bauherren setzen dafür ihr gesamtes Vermögen ein und leihen sich Geld.

Bei BSA schon lange selbstverständlich:

Sogar bis zur Vollendung der Leistung können unsere Verträge jederzeit gekündigt werden.

Und wenn sich die Ansprüche des Bauherren nach Vertragsschluss noch ändern?

Sollte der Bauherr nach Baubeginn noch Änderungsbedarf sehen – zum Beispiel braucht er ein Zimmer mehr, weil seine Familie wächst -, darf sich der Bauunternehmer seinen Wünschen nicht generell verschließen. Sind die Änderungswünsche "zumutbar", muss der Unternehmer ein Angebot über die verlangte Mehr- oder Minderleistung abgeben.

Bei BSA schon lange selbstverständlich:

Wir wollen unsere Kunden zufriedenstellen, egal welche Wünsche und Änderungsvorstellungen sie wann und wie haben.


Welche Druckmittel hat der Bauherr in der Hand?

Der Bauunternehmer soll von ihm künftig bis zur Fertigstellung des Hauses nicht den komplett vereinbarten Preises als Abschlagzahlung fordern dürfen. Damit kann der Bauherr die Behebung von Mängeln leichter durchsetzen.

Bei BSA schon lange selbstverständlich:

Als beiderseitige Sicherheit vereinbaren wir bereits seit langem die Hinterlegung der Schlußzahlung auf ein Notaranderkonto.

Wie Sie sehen können, handelt BSA Wohnhaus schon seit jeher, unabhängig von Gesetzen und Vorschriften, ausschließlich kundenorientiert, denn wir wollen das sich unsere Bauherren sicher aufgehoben fühlen und die Gewissheit haben, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.